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Berlin – Beste Party zu Ehren von „Silvester“

29. Dezember 2016 : Bedeutung | Autor: Markus Obstmeier

Berlin ist und bleibt für die Neujahrsfeierlichkeiten in ganz Europa die beliebteste Metropole. Auch wenn oftmals nicht bekannt ist, was sich überhaupt hinter „Silvester“ versteckt. Also warum Silvester und wieso Berlin?   

Silvester Berlin

In wenigen Tagen ist es soweit. Das Kalenderjahr 2016 neigt sich dem Ende. Freudig und voller guter Vorsätze begeben wir uns in der Silvesternacht in eine neue Ära. Dabei kann auf der Party mit ein wenig Hintergrundwissen auch am Boden geglänzt werden, wenn die himmlische Leinwand kollektiv mit Farben und Silberregen bemalt wird. Dazu benötigt es nur zu wissen, dass der 31. Dezember der Todestag von Papst Silvester I. ist und im Jahr 1582, als das Jahresende vom 24. auf den 31. Dezember verlegt wurde, diese Nacht seinen Namen erhielt.

Obwohl der Tag einen kirchlichen Namensgeber bekam, lief dieser nicht so ganz im Sinne Roms ab. Dem Vatikan waren schon damals die ausufernden Trinkgelage, Fressorgien und was sonst noch alles dazu gehört ein Dorn im Auge. So heißt es, dass Rom den 1. Januar zum Tage des Büßens und Fastens ernannte, damit aber leider nicht die gehoffte Wirkung erzielte. Es wurde munter weitergefeiert und wie es schon einst bei den Germanen ein eingebürgertes Ritual war, wurde weiter Krach gemacht und hölzerne Symbole zum Schutz gegen die Dunkelheit und bösen Geister angezündet.

Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin

Heute lärmen und zündeln wir, auch wenn uns der ursprüngliche Sinn dahinter nicht immer bekannt ist. Es macht Spaß und es ist schön, wenn alle zusammen wild und ausgelassen feiern. Das ist genau der Moment an dem Berlin ins Spiel kommt. Nur schwerlich lassen sich vergleichbare Nightlife-Metropolen auf dieser Welt finden. Jahr für Jahr tummelt sich das berühmt-berüchtigte Aushängeschild langer Nächte im Beliebtheitsgrad attraktiver Städtereisen ganz oben. Die Millionenstadt bietet unbegrenzte Möglichkeiten für Freunde abwechslungsreicher Nächte, ist beispiellos weltoffen und tolerant, Heimat für Kunstschaffende aus aller Welt, kennt keine Sperrstunde und ist immer noch bezahlbar. Auch wenn sich die Preise in der Hauptstadt in den letzten Jahren kontinuierlich nach oben schrauben. Dies gilt im Besonderen für die Szeneviertel Neukölln, Friedrichshain und Kreuzberg.

Allerdings kommt auch bevorzugt genau hier die Welt in den Szenekneipen oder der Vielzahl an Clubs mit Weltruf zusammen. Hier steppt der Bär, wenn Fremde zu Freunden werden und das Partyvolk neuen, verrückten Ideen mit einem „Why not“ euphorisch zustimmt. Ein möglicher Berliner Silvesternachtsplan könnte dabei sein, auf dem Neujahrs-Hotspot Brandenburger Tor die Party zu zünden, danach in den einschlägigen Szenekneipen die Korken knallen zu lassen und mit einer guten Portion Glück als Auserwählte in der Warteschlange in den Traumclub hineinrutschen.

Natürlich gibt es Berlin auch in etwas ruhiger, doch wer fährt an Silvester nach Berlin, um Ruhe zu finden? Wer also auf der Suche nach einer unvergesslichen Silvesternacht für dieses Jahr ist, den führen allen Wege nach Berlin.

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