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Das große Bussterben

16. September 2016 : Bahn | Autor: Markus Obstmeier

Nachdem anfänglichen Hype im Fernbusgeschäft eilten nach und nach Meldungen über den Rückzug einzelner Anbieter durch die Presse. Jetzt meldet auch „Berlin Linien Bus“ seinen Ausstieg aus der hart umkämpften Branche an. 

Bus

Einem Bericht der Tagesschau zu Folge, verkündete die Deutsche Bahn ihr Tochterunternehmen „Berlin Linien Bus“ weitgehend aus dem Verkehr zu ziehen. Manche der 40 Strecken sollen von der Konzerntochter IC Bus übernommen werden. Die Deutsche Bahn schließt sich mit dieser Entscheidung einer Reihe von Busunter-nehmen an, die sich bereits aus dem jungen Geschäftsfeld zurückgezogen oder einen Rückzug angekündigt haben.

 

Tiefrote Zahlen

Somit bleiben nicht mehr viele Marktteilnehmer übrig und der Marktführer Flixbus hat keine größeren Konkurrenten mehr. Der „Spiegel“ berichtete von einem jährlichen Umsatzvolumen von 30 Millionen Euro der beiden Busunternehmen der Deutschen Bahn und einem Verlust von 15 Millionen Euro.

Bahnchef Rüdiger Gruber hat sich auch bereits zu der Pressemeldung geäußert. Sie werden den Geschäftszweig neu bewerten. Gemäß der Tagesschau sagte Gruber, den „Blödsinn“ auf dem Busmarkt nicht mehr länger mitmachen zu wollen. Er sprach weiter davon, dass momentan niemand Geld mit dem Geschäftsmodell verdienen würde. Aus wirtschaftlicher Perspektive ist es somit eine nachvollziehbare Entscheidung. Wie es mit dem fast Monopolisten Flixbus weitergeht, bleibt weiter zu beobachten.

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