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Kolosseum – Römisches Relikt erstrahlt in neuem Glanz

2. Juli 2016 : Kolosseum Rom Italien Gerüst | Autor: Markus Obstmeier

Kolosseum zeigt sich nach Restaurierung von seiner schönsten Seite. Allerdings steht dem bekanntesten Amphitheater der Welt, nach Abschluss des 25 Millionen schweren Projekts, noch eine zweite Runde für weitere 18 Millionen Euro bevor.

Kolosseum Rom

Nachdem das Baustellenflair aus Rom verschwunden ist, offenbart sich das antike Relikt in neuem Teint. Verunreinigungen des Gemäuers wurden mit einem Wasserstrahl entfernt, Bogenstrukturen an den Nord- und Südfassaden verstärkt sowie Metalltore und Absperrungen erneuert. Rom ist stolz auf sein imposantes Wahrzeichen, auch wenn die Generalüberholung nicht aus der eigenen Staatskasse finanziert wurde.

 

Privatinvestoren aus der Wirtschaft

Das notwendige Kapital wurde aus der Privatwirtschaft von dem Modeunternehmen Tod zur Verfügung gestellt. Nach Aussage des Besitzers, sei es dem Unternehmen ein großes Anliegen den Erhalt römischer Kultur zu unterstützen. Diese Attitüde ist kein Einzelfall in der italienischen Wirtschaftswelt. Das Modeunternehmen Fendi hat die Restaurierungskosten für den Trevi-Brunnen übernommen und der Konzern Bulgari ist der breite Rücken hinter den aktuellen Kulturerhaltungsmaßnahmen der Spanischen Treppe.

Allerdings gibt es noch reichlich Bedarf an Restaurierungen italienischer Kulturgüter, der bislang nicht abgedeckt werden konnte. Der italienische Ministerpräsident Renzi zeigte auf das Potential der kulturellen Vielfalt im Lande und verspricht ausreichend finanzielle Mittel für den Erhalt historisch bedeutender Bauwerke.

Weitere Restaurierung in Planung

Für den Augenblick richten sich die Blicke der Welt auf das 49 Meter hohe Amphitheater „Flavium“ oder auch bekannt als das Kolosseum, das 80 Jahre nach Jesus Christus errichtet wurde und Platz für bis zu 80.000 Menschen bot. Mit den 18 Millionen Euro aus der Staatskasse soll vordergründig der Boden wieder aufbereitet werden, um es zugänglich für Konzerte, Veranstaltungen und altrömische Spektakel zu machen.

 

 

 

 

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