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Kreta: dank Rekordzahlen gestärkt durch die Krise

13. März 2014 : Kreta | Autor: mbohlaender
Die bezaubernden Hafenstädte (hier: Sitia auf Kreta) sind mitunter ein Grund für die hohen Besuchszahlen auf Kreta

Die bezaubernden Hafenstädte (hier: Sitia) sind mitunter ein Grund für die hohen Besuchszahlen auf Kreta

Berlin. Die griechische Mittelmeerinsel ist mit einem Boom durch die Krise gekommen. Im Rekordjahr 2013 wurden mehr als 3,3 Million Touristen auf Kreta gezählt. Die meisten Gäste kamen aus Deutschland (495.000) und Russland (505.000), gefolgt von Großbritannien und Frankreich. Nach einer Steigerung von 18 Prozent im letzten Jahr rechnet man für 2014 immer noch mit einem Wachstum von zehn Prozent. Dies teilte „Inpolis Uce GmbH“ mit.

Ganzjahres-Tourismus

Gerade die Zahlen außerhalb der Hauptsaison stimmten positiv. Kommunen, Hoteliers und Gastronomen können sich somit auf einen Ganzjahres-Tourismus einstellen. Auf der Insel bleibt man indessen nicht untätig und etabliert neue Wander- und Radwege, Übernachtungen in Familienhotels auf dem Lande sowie Olivenöl- und Weinverkostungen. Damit sollen neue Zielgruppen nach Kreta gelockt werden.

Neue Kreativität

Auf der diesjährigen ITB präsentierte man sich erstmals mit einem eigenen Stand. „Bei uns hat die Krise eine ganz neue Kreativität freigesetzt. Eine ganze Reihe von jungen touristischen Anbietern ist auf dem Markt mit innovativen, frischen Konzepten angetreten. Wer heute im März oder April, gar im Oktober oder November unsere Insel besucht, entdeckt ein fast unberührtes, grünes Land voller Überraschungen und Erlebnissen“, berichtete Stavros Arnaoutakis, Gouverneur der Region Kreta.

Da der Tourismus Kretas wichtigste Einnahmequelle ist, sei der intensivere Ganzjahrestourismus eine der größten Chancen, aber auch eine der größten Herausforderungen für die Insel.

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