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Kuba öffnet sich – und die Welt sieht hin

7. August 2017 : Havanna | Autor: Dimitrios Kasprzyk

Die Pforten haben sich nun endlich geöffnet: die größte, schönste Antilleninsel der Welt hat sich und seine Schätze lange vor der Welt verborgen. Jahrzehnte voll diplomatischen Ringens machen sich nun endlich bezahlt: Kuba hat sich der Welt geöffnet, und das bedeutet für Urlauber aus aller Welt, auch aus Deutschland, ein Land zu bereisen, das sich nun in einem historischen Umbruch befindet.

Fidel Castro, kubanische Zigarren, das ewige Konterfeit des Che: es gibt kaum jemandem auf dem grünblauen Planeten, dem der Inselstaat der Karibik und seine ikonischen Aushängeschilder kein Begriff sind. Es begann nicht mit dem legendären Händeschlag zwischen Barack und Raul – die Öffnung des Landes vollzog sich davor bereits, langsam, stetig, und hat nun den Punkt erreicht, wo allein im März 2015 über 1 Millionen Touristen angereist kamen. Über 20 Prozent mehr deutsche Gäste reisten beispielsweise an, und Condor schickt inzwischen bis zu 15 Flüge pro Woche nach Kuba.

Ein Inselstaat im Wandel

Der Wunsch, noch einen Hauch authentisches Havanna mitzubekommen, ist groß. Die Kubaner selbst scheinen vielerorts diese Veränderungen und Öffnungen jedoch zu begrüßen: bessere Zahlen im Tourismus und ein besseres Verhältnis zu den USA würden wirtschaftlichen Aufschwung bedeuten, etwas, worauf die Bewohner des Inselstaates schon lange warten. Marrero Cruz, der Tourismusminister Kubas, hat in den letzten Jahren auch viel Geld in die Hand nehmen dürfen, um das Land mit gehobeneren Hotels und Jachthäfen attraktiver für Anreisende aus den USA oder Europa zu machen. Und es funktioniert: Bars und Restaurants sind gefüllt, vielerorts fürchtet man sogar, dass der Touristenandrang den Inselstaat überfordern könnte. Ob Hemingway oder Havanna: dieser Inselstaat ist Teil Mythos, Teil harte Wirklichkeit, aber in erster Linie vor allem eins: eine völlig einzigartige Form der Lebensfreude. Weiße Strände, Rumba-Rhytmen; schon jetzt ist klar, dass die Touristenströme Spuren in Kuba hinterlassen werden – dass das auch umgekehrt gilt, dürfte ebenfalls klar sein.

Wer Kuba bereisen möchte, kann sich an den nächstbesten Reiseanbieter wenden: Flüge nach Kuba sind inzwischen so zahlreich vertreten, dass man aus einem breit gefächertem Angebot wählen kann. Salud!

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