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Reisetrends – Griechenland boomt – Türkei wird immer noch gemieden

2. März 2017 : Griechenland | Autor: Caroline Lang

Die krisengeschüttelte Reisebranche erholt sich langsam. Die Deutschen haben für ihren Sommerurlaub 2017 bislang 5,8 Milliarden Euro im Reisebüro und auf Online-Reiseportalen ausgegeben. Damit sind in den Reisebüros Deutschlands bis Ende Januar rund 40 Prozent der Umsätze einer Sommersaison bereits gebucht. Neben beliebten Dauerbrennern wie Spanien mausert sich vor allem Griechenland zum Urlauberliebling. Einer aktuellen Gfk-Studie zufolge ist Hellas das zweitliebste Reiseziel der Deutschen nach den stets gefragten Balearen.

Anschläge hinterlassen Spuren

Im Vergleich zum bislang schwächsten Sommer im Jahr 2012 hätten sich die Griechenland-Umsätze der Reisebüros mehr als verdreifacht, so die Analyse. Auch Bulgarien , Kroatien und Zypern erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Immer noch in der Krise steckt hingegen der Tourismus in der Türkei. Ende Januar lagen die Buchungsumsätze für das Land 58 Prozent unter dem Stand von 2016. Krisen und Anschläge haben anscheinend einen bleibenden Eindruck bei den Reisenden hinterlassen. Davon kann man auch in Ägypten ein Lied singen. Doch hier stehen die Zeichen auf Erholung – die Buchungen nehmen langsam wieder zu, können aber noch nicht an die Bestmarken von vor einigen Jahren heranreichen.

Unterschiede bei Städtereisen

Auch das Interesse an Städtereisen ging deutlich zurück, hier sind Anschläge der maßgebende Auslöser. In Europa verlieren die Städte, die direkt von Anschlägen betroffen waren, massiv: Nach Istanbul unternehmen deutsche Urlauber im Sommer 2016 kaum noch Städtereisen, die Anzahl der Trips nach Paris halbiert sich (-48 Prozent). Manche Top-Destinationen wie Rom, Prag oder Barcelona werden stark in Mitleidenschaft gezogen und verzeichnen ebenfalls Rückgänge bei Reisenden aus Deutschland. Andere Städtereiseziele wie Wien, London oder Amsterdam spüren nichts von diesen Trends, sie entwickeln sich prächtig. Was Buchungen für die USA anbelangt zeigen sich die Deutschen noch zögerlich. So verzeichnen die Gfk-Experten ein deutliches Minus von 9 Prozent. Ursächlich dafür könnten zum einen die Wahl Donald Trumps und der gestiegene Dollar sein.

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