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Sicherheit bei Kreuzfahrten

3. April 2012 : | Autor: mbohlaender
Sicherheit bei Kreuzfahrten

Gespräche über die Sicherheit bei Kreuzfahrten im Gange.

US-Staranwalt John Arthur Eaves Sr. und EUCRAS-Präsident Jaeger sind zusammengetroffen, um über die Sicherheit bei Kreuzfahrten zu sprechen. Spätestens seit dem Unglück der Costa Concordia vor der italienischen Küste beschäftigt das Thema viele Urlauber. Der amerikanische Anwalt John Arthur Eaves Sr. vertritt mit seiner Kanzlei viele Menschen, die bei der Havarie geschädigt wurden.

In Frankfurt traf er nun mit dem Präsidenten der European Cruiser Association (EUCRAS) zusammen. Dies berichtet EUCRAS in einer Pressemitteilung. Eaves fordert „angemessene Schadensersatzzahlungen“ von der Carnival Corporation, der Muttergesellschaft des Kreuzers. Zusätzlich will er eine umfassende Überprüfung der nationalen und internationalen Vorschriften für die Sicherheit auf See erzielen. Jaeger zufolge arbeitet die European Cruiser Association bereits an eigenen europäischen Bestimmungen und Zertifikaten. Damit soll die Sicherheit auf Kreuzfahrtschiffen aus Sicht der Passagiere kontrolliert werden. EUCRAS ist der einzige europäische Kreuzfahrtverband.

Unabhängige Überprüfungen der Kapitäne gefordert

Das Gütesiegel „ESS-certified“ wird nach einer anstandslosen Überprüfung an Reedereien vergeben. Eaves Sr. und Jaeger stimmten darin überein, dass das Unglück ein Indikator dafür ist, dass es einer unabhängigen Überprüfung des Kapitäns auf hoher See bedarf. Nur so könnten Katastrophen dieser Art in der Zukunft vermieden werden. Das Post-Panamax-Kreuzfahrtschiff der italienischen Reederei Costa Crociere war am 13. Januar 2012 vor der Insel Giglio im Mittelmeer mit einem Felsen kollidiert und leck geschlagen. Am 1. März 2012 unterzeichneten der Umwelt- und der Wirtschaftsminister Italiens eine Verordnung, die derartige Vorfälle in Zukunft verhindern soll.

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