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Tomorrowland Festival – der Ruf nach einem besseren Morgen

25. Juli 2017 : Festival | Autor: Dimitrios Kasprzyk

Woodstock und Konsorten markierten die Geburtsstunde moderner Musikfestivals – und seitdem sprießen derartige Veranstaltungen rund um den Globus nur so aus dem Boden. Electro-, Indie- und Metalfestivals markieren in ganz Europa den Beginn der Festivalsaison, und auch wenn das Angebot nahezu unüberschaubar ist, hat sich ein Festival ganz besonders zu einem kultigen Garanten für unvergessliche Tage entwickelt: Das Tomorrowland im belgischen Boom.

Paul Kalkbrenner, Afrojack, Laidback Luke und Steve Aoki – das sind nur ein paar Namen des Line-Ups eines Festivals, das sich seit seiner Erstveranstaltung 2005 kontinuierlich gesteigert hat. 2010 beispielsweise knackte das Tomorrowland die magische Marke von 120.000 Besuchern, und das nur fünf Jahre nach seiner Gründung. Seitdem strebt das Festival immer wieder nach neuen Superlativen. Sei es der Ticket-Ausverkauf innerhalb von einer halben Stunde (wie beispielsweise 2013) oder die Ausweitung des Festivals auf zwei Wochenenden seit 2014 – das Tomorrowland zieht immer größere Namen an, und der Grund dafür ist nicht nur im beschaulichen Naherholungsgebiet De Schorre zu suchen, wo das Festival stattfindet. Tomorrowland steht wie kaum ein zweites Festival für Zeitgeist und Mainstream und trifft mit Billing und Aufmachung seit jeher gut den Nerv der Zeit.

180.000 Besucher, ein Riesenrad – und eine einfache Message: Friede und Lebenslust sei mit euch!

Einer der Gründe, weshalb das Tomorrowland eine kontinuierliche Erfolgsgeschichte beschreibt, ist der, dass er eine breite, gemeinsame Basis für viele verschiedene Gruppierungen bietet. Natürlich ist die gemeinsame Sprache elektronische Tanzmusik, doch ähnlich wie beim Woodstock vor 50 Jahren kanalisieren die Töne und die Musik ein ganz konkretes Miteinander – Tomorrowland ist, wenn schon nichts anderes, ein moderner Ableger des Hippie-Grundgedanken, dass Liebe und ein friedliches Miteinander das globale Gegengift für Abgrenzung und Vorurteile ist. Der Veranstalter, das Medienunternehmen ID&T, weiß die Strahlkraft dieses Grundgedanken kommerziell zu nutzen. Die Location, die Qualität des Events an sich und die exquisite Auswahl an DJs sprechen eine deutliche Sprache: die größte Stärke des Tomorrowlands ist die Art, wie er eine besonders breite Schnittmenge verschiedener Zeitgeister unter einem einfachen Banner vereint: Liebe und ein friedliches Miteinander. Vom 28.-30. Juli heißt es also: Dance on. And love each other.

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