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TOP 10 Weltrangliste – Extrem exotische Skigebiete

12. Dezember 2016 : Apussuit | Autor: Markus Obstmeier

Die Skisaison hat begonnen und viele Deutsche reisen nach Österreich, Frankreich oder in die Schweiz, um dort die Pisten hinunter zu düsen. Dabei geht das Ganze auch auf Hawaii und in anderen Skigebieten, die kaum jemand vor den Augen hat. 

Skigebiet Extrem exotisch

Alsbald das erste weiße Gold vom Himmel fällt, hören Freunde des Wintersports die Berge auch schon rufen. Die Koffer werden gepackt, Ski gewachst und Kanten geschärft.  Es liegt nahe, dass wir uns hierfür nicht allzu weit wegbewegen, wenn wir schließlich im eigenen Land und darum herum genügend traumhafte Regionen besitzen, die keine Wünsche offen lassen. Nichtsdestotrotz ziehen andere hingegen eine Reise zu einem sonnigen Ort vor. Wenn der eine in den Süden möchte und der andere in die Berge, scheint dies eine nahezu unlösbare Diskrepanz zu sein. Allerdings gibt es für dieses Problem dabei richtig gute Lösungen, an die oftmals gar nicht gedacht wird.

 

Die 10 exotischsten Skigebiete der Welt

Neben dem hawaiianischen Exoten unter den den außergewöhnlichsten Skigebieten, gibt es rund um den Globus noch weitere Wintersportregionen, die es aufgrund ihrer Besonderheit in unsere TOP 10 geschafft haben.

 

1. Hawaii

snowboardWenn wir künftig an Hawaii denken, sollten wir uns neben Palmen und Blumenketten auch Skifahren vorstellen. So paradox es klingen mag, gibt es tatsächlich ein geniales, aber anspruchsvolles Wintersportgebiet. Der Gipfel des Mauna Kea liegt 4025 Meter über dem Meeresspiegel und ist von Dezember bis März mit Schnee bedeckt. Hinauf geht es mit dem Auto und je nach Wetterlage sind zwei bis drei Abfahrten möglich. Die Pisten sind nicht präpariert und für Anfänger eher nicht geeignet. Dazu gibt es um die 80 Strände mit schwarzem Lava- oder grünem Olivinsand, die nach der sportlichen Betätigung zum Entspannen einladen.

 

 

2. Marokko

Atlas GebirgeMitten in Afrika erstreckt sich ein Gebirgszug, der mit dem Hohen Atlas auf 4167 Metern seinen Höhepunkt findet. Nur nahezu einen Wimpernschlag von der orientalischen Märchenstadt Marokko entfernt, findet man dabei in 3000 Höhenmetern auf dem Berg Ibel Oukaimeden, das gleichnamige Skiressort. Auch hier sind die Pisten nicht präpariert, weshalb in der Regel nur geübte Fahrer dort ihr Vergnügen finden. Etwa vier Stunden entfernt liegt der Badeort Agadir, der selbst im Winter deutlich über 20 Grad Celsius aufweist und mit zehn Kilometer Strand zum Eintauchen in den Atlantik einlädt. Wer die Mischung aus Meer und Berge sucht, ist hier gut aufgehoben.

 

 

                                                         3. Israel

Schnee BergDer Hermon ist ein 2814 Meter hohes Bergmassiv, der höchste Berg Syriens und grenzt zudem an den Libanon und Israel. Das israelische Grenzgebiet geht bis auf rund 2200 Meter. Innerhalb der bergigen Staatsgrenze verfügt die Region mittlerweile über weitläufige Pisten mit mehr als 70 Kilometer Länge und 11 Liften. Das schönste und einzige Skigebiet Israels lockt immer mehr Wintersportler an und erfreut sich weltweit an zunehmender Beliebtheit bei Anfängern und Könnern. Pro Saison werden etwa 300.000 Gäste in dem Resort auf den Golanhöhen verzeichnet. Israel ist ein kleines Land voller Überraschungen und eben auch des Wintersports.

 

 

 

4. Südafrika

Südafrika Berg SchneeIm afrikanischen Winter, der auf der Südhalbkugel genau dann beginnt, wenn in Europa der Frühling Einzug hält, ist es sehr gut möglich Ski- und Snowboard zu fahren. Die Wintersportregion nennt sich Tiffindell und liegt an der Grenze zum Königreich Lesotho. Immerhin weist es zwei Kilometer Pistenlänge vor und einige Lifte. Normalerweise kann hier spätestens ab Juni die Hänge hinunter gewedelt werden. An Schnee mangelt es in der Regel um diese Jahreszeit auch nicht und falls doch, wird mit Schneemaschinen ein klein wenig nachgeholfen. Ob Sommer oder Winter, die etwa 150 Betten in dem besonderen Resort sind gerne belegt.

 

 

                                                      5. Australien

snowboarderKaum jemand hätte gedacht, dass es in Australien tatsächlich möglich ist schneebedeckte Abhänge hinunter zu fahren. Doch das ist es und zwar in dem Resort Mount Buller. Dieser befindet sich im australischen Bundesstaat Victoria und eröffnet jährlich zum Geburtstag der britischen Königin. Wie so vieles in Australien ziehen sich auch die Pisten mit 10 Kilometern im Gegensatz zu manch anderem exotischen Resort relativ in die Weite und stellt mehr als 20 Lifte stehen den Wintersportfreunden zur Verfügung. Allerdings bleibt das Skigebiet deutlich unter 2000 Höhenmetern, doch dafür gibt es Snowparks und Nachtski. Schließlich ist es exotisch genug im Land der Kängurus und Outback-Dürre überhaupt Schnee zu finden.

 

 

6. Indien

IndienAuch in Indien gibt es ein Wintersportgebiet. Obwohl der gewaltige Himalaya  sich auch im indischen Grenzgebiet befindet, gibt es dennoch nicht allzu viele Möglichkeiten für Ski- und Snowboardfahrer. Allerdings gibt es Auli und dieses gilt als das indische Mekka für Freunde des weiß-kalten Vergnügens. Allerdings hat das Skigebiet auch nicht gerade viel Konkurrenz, die den Titel streitig machen könnte. Die Auswahl der Pisten bleibt mit nur 3 Kilometer Gesamtlänge recht überschaubar und lockt somit nicht unmittelbar Ski- und Snowboarder aus aller Welt an. Dennoch bleibt es eine willkommene Abwechslung in dem überwiegend warmen Land.

 

 

7. Spanien

Sierra Nevada SchneeDas südlichste Skigebiet Europas befindet sich nicht weit von dem bekannten Granada entfernt. Die Rede ist von dem rund 3400 Meter hohen Gebirgsmassiv der Sierra Nevada. Das dort lokalisierte Skigebiet bietet mehr als 100 Kilometer Pistenlänge und eröffnet spätestens ab Anfang Dezember bis Mai Ski- und Snowboardfahrern jede Menge Spaß, Sport und Panorama. Nach einer relativ kurzen Autofahrt befinden sich erholungssuchende Wintersportler auch zugleich an einem der verzaubernden spanischen Stränden mit dem Namen „Costa del Sol“. Ein Traum von Schnee und Meer für all jene, die Abwechslung lieben oder sich nicht entscheiden können.

 

 

8. China

Snowboarder Das Reich der Mitte ist weitläufig und mit abwechslungsreichen Landschaftsbildern versehen. Die Volksrepublik China mit mehr als einer Milliarde Menschen, verfügt ganz in der Nähe der Hauptstadt Peking über eine besondere Attraktion. Hier ist es möglich dem Wintersport nachzugehen und dem lärmenden Alltag der Metropole ein wenig zu entkommen. Das Skigebiet Badaling ist eines von mehr als 15 Skigebieten rund um die Hauptstadt und ihm wird offenkundig nachgesagt, dass beliebteste Resort zu sein. Hier erwarten Freunde des Wintersports sechs Pisten auf einer Länge von fünf Kilometern sowie drei Lifte.

 

 

9. Türkei

Türkei Schnee Ski BergWer den Göttern nahe kommen möchte, sollte in der Türkei zum Berg Uludağ reisen. Der inaktive Vulkan hatte in der Geschichte des Landes den Beinamen „Berg der Götter“ erhalten. Heute ist er ein beliebtes Wintersportgebiet. Mehr als ein Dutzend Lifte versorgen die oftmals schon ab Oktober beschneiten Hänge mit Ski- und Snowboardfahrern. Rund 30 Pisten zwischen 1700 und 2250 Höhenmetern hält der Berg bereit. Wer lieber am Meer bleiben möchte, kann das gerne tun. Denn hier hat es auch im Winter immerhin noch etwa 20 Grad Celsius. Nicht für jeden die gewünschten Temperaturen für einen Badeurlaub, aber allemal ausreichend für einen entspannten Tag am Meer.

 

 

                                                         10. Grönland

Grönland SkiIn Apussuit liegt der größte Skiresort des autonomen dänischen Hoheitsgebietes. Auf insgesamt 250 Quadratkilometern des Plateaus, finden Langlauffreunde ein regelrechtes Paradies und auch das eine oder andere Langlauf-Nationalteam hält hier gerne einmal Trainingseinheiten ab. Für Freunde abschüssiger Abfahrten ist das Gebiet mit maximalen 300 Höhenmetern auf der größten Insel der Welt weniger attraktiv. Auch mit goldgelben Sandstränden und Palmen, wird es hier leider nichts. Dennoch bleibt Grönland einzig und allein durch seine spektakulären Winterlandschaften und dem Zauber der Polarlichter faszinierend.

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