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Tunesien und Ägypten nach der Revolution

6. April 2011 : Tunesien | Autor: mbohlaender

Die Jasmin-Revolution in Tunesien hat auch in der Tourismusbranche Spuren hinterlassen. Nach den gesellschaftlichen Umwälzungen kommt der Tourismus im nordafrikanischen Staat nur langsam wieder in Schwung. Im Gegensatz dazu weist Ägypten schon wieder gute Zahlen auf.

Die Ruinen der einst so mächtigen Stadt Karthago in Tunesien

Die Ruinen der einst so mächtigen Stadt Karthago in Tunesien

Hier blieb der Umsturz mit seiner unruhigen Lage anscheinend nicht so lange im Bewusstsein der Urlauber. Zudem liegen die Touristenhochburgen in Ägypten recht weit von der Hauptstadt und dem Revolutions-Epizentrum Kairo entfernt. Das Reiseportal HolidayCheck berichtet, dass die weiterhin unruhige Lage in Tunesien dafür verantwortlich ist, dass die Urlauber nur langsam wieder zurückkehren. Tunesien Pauschalreisen werden seit dem 1. März wieder von vielen Reiseveranstaltern angeboten. Im Zeitraum vom 1. bis zum 23. März 2011 wurden nur rund ein Drittel der Buchungen der Menge des Vorjahreszeitraum verzeichnet: und das obwohl die Preis im Vergleich zum Vorjahr um 12,1 Prozent niedriger ausfielen. Mit Abreise bis Ende Mai wurden 41,1 Prozent im Vergleich zu 2010 erzielt. Dabei spielen wohl die Rabatte von durchschnittlich 14,8 Prozent gegenüber 2010 eine gewichtige Rolle. Es wird vermutet, dass viele Urlauber während der Unruhen in die Türkei oder auf die Kanarischen Inseln umgebucht haben. In Ägypten sieht es für die Reisebranche schon wieder erfreulich aus. Die Buchungen liegen bis dato bereits wieder bei 71 Prozent des Vorjahres.

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